Auf ein Wort

Da ist es nun, das andere Weihnachten: nicht das mit Schafen und Hirten, sondern das mit Gold und Weihrauch und dem Stern. Was bei all der Weihnachtsfreude fast untergeht, ist die Tatsache, dass dieses Kind bei uns bleiben und bei uns groß werden will. Und es ist ja schon an die zwei Jahre alt, als die Männer aus dem Osten mit ihren königlichen Geschenken ankommen. So lange waren die unterwegs! Solange kann es dauern, IHN zu finden. Und es kann darüber hinaus ein ganzes Leben lang dauern.
Ein neues Jahr hat begonnen. Und das wichtigste Vorhaben bei all den drängenden Problemen, die wir aus dem alten Jahr mitnehmen, ist, dass wir auf der Suche bleiben nach IHM. Welcher Stern wird uns da den Weg zu IHM zeigen?
So manchen werden wir nicht fragen können, wo der König zu finden ist. Viele haben keine Ahnung von Ihm wie einstmals Herodes. Und wenn andere uns nach IHM und seinen Stern fragen, werden wir ihnen Auskunft geben können?
Möge im Neuen Jahr unser aller Antwort sein: Kommt mit uns! Wir ziehen dem Herrn entgegen.
Zum Neuen Jahr Ihnen allen Gottes Segen!

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