Berichte und Bilder

25.03.2018: Fastenessen 2018

Am 5. Fastensonntag trafen sich viele zum einfachen, aber dennoch schmackhaften Mittagessen im Pfarrheim. Es gab ein Gericht für alle: Kartoffelsuppe. Sie war gratis. Aber jeder sollte sich erkenntlich zeigen mit einer Spende für die Armen und Hungernden dieser Welt - Misereor.
Herzlichen Dank unseren fleißigen Köchinnen und Helfern.

25.03.2018: Ostern kündet sich an

mit Blüten, mit dem geschmückten Brunnen und den bunten Eiern ...
Der Herr wird die Fesseln des Todes zerbrechen wie das Küken die Schale, die es im Ei einschließt. Palmsonntag beteten wir den Kreuzweg und am Karfreitag verehrten wir das Kreuz und beugten das Knie vor dem, der für uns sein Leben gab.

18.03.2018: Bitte um Begleitung im Gebet

Die Kinder, die sich heuer auf Erstkommunion und Firmung vorbereiten, bitten um unser Gebet. In Ehenfeld haben sie sich getroffen zum 2. Firmlingstag. Am Palmsonntag beteten Sie zusammen mit den Erwachsenen den Kreuzweg. Am Montag der Karwoche weihte im Dom Bischof Rudolf die hl. Öle, also auch den Chrisam, mnit dem die Firmlinge gesalbt werden.

28.02.2018: 2. Vortragsabend: Vergebung

Der Referent Thomas Peter aus Paulsdorf stellte seinen Vortrag unter das Zitat von Dr. Renner: Menschen, die vergeben können, sind im Durchschnitt gesünder als andere, die nicht vergeben können. Wenn die Seele schreit, dann schreit der Körper. Sagen wir nicht: Da stößt mir etwas sauer auf und das schlägt mir auf den Magen? Vergebung ist nötig, um selber wieder gesund zu werden, auch, um nicht eines Tages zum Täter zu werden, also sich zu rächen und das Böse heimzuzahlen. Vergebung ist auch mein persönlicher Beitrag zur "Erlösung". Nur durch Liebe, Güte, Barmherzigkeit, Vergebung kann sich Vieles auflösen im Leben.
Vergebung ist eine Eigenschaft des innerlich starken Menschen, bedeutet nicht die Billigung und Rechtfertigung des Bösen, ist nicht Vergessen und Verdrängen, kann nicht verordnet und befohlen werden. Vergeben heißt letztlich Loslassen, hergeben, nicht nachtragen. "Besiege das Böse durch das Gute!" (Paulus)

21.02.2018: Vortrag zur Fastenzeit

„Glaube als Geschenk“ – Zu diesem Thema sprach beim ersten Glaubensabend 2018 im Pfarrheim Hirschau der Direktor des Exerzitienhauses Johannisthal, Manfred Strigl. Er gestaltete seinen Vortrag anschaulich mit Gegenständen und mit Liedern zur Gitarre.
Ein paar Gedankensplitter aus seinem Vortrag: Glaube bedeutet, das Herz dem schenken, der die Menschen liebt. (lateinisch: credo = cor do). Ein Großteil der Christen sind praktische Atheisten mit der Einstellung: Wenn’s drauf ankommt, mach ich es selber. Wir sind „Macher“. Glauben heißt aber auf Gott VERTRAUEN, hoffen und lieben.
Glaube hilft mir, ein dankbarer Mensch zu sein – Gott danken für das Leben, die Gesundheit, die Menschen um mich herum. Warum lehrt angeblich Not beten und warum vergessen wir beim Beten das Danken?
Glaube hilft mir, in der Gemeinschaft der Glaubenden zu leben und schenkt Zugehörigkeit und Heimat.
Glaube lädt ein, dran zu bleiben, wo etwas unlösbar scheint. Jesus ist der Er-löser. Er schenkt Lösungen. Johannes Paul II. sagte: Unsere Geschichte ist Heilsgeschichte. Der Geist Gottes will uns leiten.
Der Glaube hilft mir, weiter zu sehen: Das Beste kommt noch. Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.
Diese Gedanken spiegeln sich auch im Fastentuch in unserer Pfarrkirche (siehe bei der Spalte "Auf ein Wort")
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