Auf ein Wort

Auf ein Wort

Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sagte er zu Simon und seinem Bruder Andreas, die auf dem See ihr Netz auswarfen: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ (Mk 1,16.17)
Gefangen werden wie ein Fisch im Netz – ist dies nicht genau das, was Menschen fürchten und auf jeden Fall verhindern wollen? Ist nicht und darf nicht jeder Mensch sein eigener Herr sein?
Doch das Netz der Menschenfischer Jesu ist kein Netz, das uns der Freiheit beraubt. Es ist das Netz der Liebe, das uns zusammenholt in der neuen Familie des Reiches Gottes.
Es ist wie bei Simon und Andreas: Dies Netz wird einem nicht übergeworfen. Jesus hat die beiden gerufen. Er hat sie nicht gelockt und geködert. Sein Ruf hatte eine unwiderstehliche Kraft. “Sie ließen ihre Netze liegen und folgten ihm.
Vernetzt zu sein, ist der große Wunsch unserer Tage. Bemühen wir uns mit genauso viel Entschiedenheit darum, mit IHM, Jesus, vernetzt zu sein z.B. im Gebet, im Glauben und der Feier der Sakramente.

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