Auf ein Wort

Was für ein Goldglanz und was für eine kunstvolle Form! Einfach zum Staunen. Dabei können wir das Erstaunlichste gar nicht sehen. Wir können es auch nicht mit Händen greifen oder festhalten. Aus all diesen Windungen und dunklen Öffnungen kommt nicht leere Luft. Da ertönen die schönsten Melodien.
Jedes Kind weiß schon: Das Geheimnis dieser seltsam geformten, goldglän-zenden Dinger sind ihre Töne. Nicht mit den Augen, nur mit unseren Ohren können wir sie wahrnehmen.
Am Fest der Himmelfahrt Christi 40 Tage nach Ostern wird unsere Stadt mit Musik erfüllt sein. „Dou samma“ wird dieses vielstimmige und vielgestaltige Musizieren genannt. Wir schließen uns an. Wir machen mit.
„Dou samma“ können nämlich auch all die sagen, die sich an diesem Tag zum Festgottesdienst versammeln. „Dou samma“ – wir haben unser Herz beim Herrn. Seine Gegenwart ist ähnlich der Musik. Wir brauchen Ohren dafür und ein Herz, das sich daran freut. Unser Musizieren und Singen ist der größte Lobpreis für IHN, unsern Gott. So hoffe ich, dass viele sich anrühren lassen und niemand beiseite steht, weil er keine Ohren und kein Herz hat für die Melodie Gottes.
Lasset uns gemeinsam singen, loben, danken dem Herrn!

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