Auf ein Wort

Wege entstehen, wenn wir sie gehen. Vielleicht sollte ich endlich meinen Beobachterposten an der Straßenkreuzung aufgeben (Andrea Schwarz)

Fastenzeit – da steht die Ampel nicht mehr auf Rot. Der Weg ist freigegeben. Aber die Versuchung ist groß. Die größte Versuchung für uns alle besteht darin, dass wir stehen bleiben, dass wir Zuschauer bleiben, dass wir IHN vorangehen lassen ohne uns selber zu bewegen.
Beim Fasten geht es nicht darum, uns etwas Unangenehmes anzutun, sondern dem Guten Raum zu geben. „Das Wesen der Tugend“, sagt Thomas von Aquin schon vor 800 Jahren, „liegt mehr im Guten als im Schweren. Die Größe einer Tugend ist daher mehr zu bemessen nach dem Begriff des Guten als nach dem des Schweren“.
Und denken wir daran: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (Erich Kästner)

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