Auf ein Wort

Zuletzt waren sie nur noch ein kleines, verschrecktes, ängstliches und enttäuschtes Häuflein Menschen gewesen. Hatten sie ihr Vertrauen auf den Falschen gesetzt? Warum wurden sie von allen verfolgt, von den Römern und den Hohepriestern?
Doch sie beten, sie halten fest an Gott. Und auf einmal ist jetzt alles anders. Was ist nur in sie gefahren?
Sie sagen es selber: Sie haben nicht zu viel Wein getrunken. Der Geist Gottes erfüllt sie. Der Geist Gottes bewegt sie. Sie sind Menschen, die von Jesus, dem Lebendigen, überzeugt sind und vom Auferstandenen Zeugnis geben. Sie stehen für ihn ein mit ihrem ganzen Leben.
Nicht äußerlich, sondern von innen her sind sie verwandelt. Sie maßen sich nicht Herrschaft an. Sie stellen sich dem Herrn zur Verfügung. So handeln sie als seine Boten. Der Geist Gottes ist die Lebenskraft der Christen. Ohne ihn kein Leben. Da hat sich über die Jahrhunderte hin nichts verändert.
Ein frohes Pfingstfest und neuen Schwung und neue Freude am Christsein!

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