Auf ein Wort

Darstellung des Herrn - 2. Februar
Hanna und Simeon haben ihr Leben lang gewartet. Beide sind über dem Warten auf den Messias Gottes alt, sehr alt geworden. Worauf sollen sie jetzt noch warten? Wird ER noch kommen? Dann aber begegnen sie IHM: Sie haben nicht vergeblich gewartet. ER kommt. ER ist da. Sie halten ihn in den Armen. Sie sind überglücklich. Kein Zweifel: ER ist es. Das göttliche Kind auf ihren Armen bringt ihnen eine neue Hoffnung. Sie spüren: Das Leben liegt nicht hinter ihnen. Das Kind ruft sie ins neue Leben.
Das feiern auch wir, ob jung oder alt, an diesem letzten weihnachtlichen Tag. Gott will, dass wir leben mit der festen Hoffnung, dass es weitergeht mit uns, über jeden Abbruch, jeden Abschied, ja selbst über den Tod hinaus. „Nun lässt du, o Herr, deinen Knecht in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du für alle Völker bereitet hast.“Das betet Simeon, als er Jesus in den Armen hält.
Die Frage vieler älterer Menschen nach dem, was einmal mit ihnen sein wird, findet eine hoffnungsvolle Antwort: Sein wird ER. Er bringt das Leben, das stärker ist als der Tod und das all unsere Erwartungen übertreffen wird. Wir dürfen leben voller Erwartung.

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