Auf ein Wort

„Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen … und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.“ (Mk 6,7-9)
Da hängt einer in der Luft - genauso wie Jesus es seinen Jüngern aufgetragen hat -ohne alles! Ohne Brot, ohne Vorratstasche, ohne zweites Hemd …
So sollen die Zwölf zu den Menschen gehen. Soll das gut gehen? Warten die Menschen denn auf solche Habenichtse? Was können sie den Menschen bringen?
Eben das, was die Menschen nicht kaufen und erwerben, sondern sich nur schenken lassen können: sie, die Zwölf, als lebendige Botschaft von IHM, der die unreinen Geister vertreibt. Und so erfahren auch die Zwölf das, was auch der Mann mit seinem Gleitschirm erlebt: Sie werden getragen.
Ob dies auch wir erfahren: dass der Glaube trägt, dass Jesu Wort heil macht?
Ob wir spüren, welche Macht uns durch ihn geschenkt ist? Ob auch wir seinen Auftrag annehmen, zu den Menschen zu gehen?

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