Auf ein Wort

Wer hat in dieser Welt das Sagen? Sind es die Großen und Mächtigen, die Reichen und die Schönen? Gestalten sie unser Leben?
Vor 1500 Jahren ist im Palast des Ostgotenkönigs Theoderich dieses Mosaik entstanden. Es gibt dem König und den Untertanen die einzig richtige Antwort: Jesus Christus wird die Welt richten und ihr die vollendete Gestalt geben. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln und die Böcke zu seiner Linken. Die rechte Hand des thronenden Christus, des Weltenkönigs, ist einladend ausgestreckt, seine Linke in den Falten seines Gewandes verschwunden.
“Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Wonach er uns beurteilen wird, ist uns also gesagt. So gäbe es wahrlich genug für uns zu tun – nicht um uns selber zu nützen, sondern um den andern zu dienen. Christus kam, um zu dienen. Seine Herrschaft soll sich zeigen im demütigen Dienst des einen am andern. Helfen wir so gut wir können und weisen wir keinen ab. Das tut auch er nicht: „Wer zu ihm kommt, den weist er nicht ab.“ (Joh. 6,37)

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